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Divergences, Revue libertaire internationale en ligne
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Widerstand der zwei Ufer
NATO-Gipfel in Straßburg und Kehl 2009! /
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Nach der Verteidigung des freien Unternehmertums gegen den Sowjet-Kommunismus, will man uns nun glauben machen, dass heute die Verteidigung gegen den Terrorismus grundlegend für die Bewahrung unserer Lebensweise sei.

Um ihre Weiterexistenz zu rechtfertigen und sich weiter auszubreiten musste die NATO neue Feinde finden.
Nach Jugoslawien ist die NATO nun mit Afghanistan beschäftigt. Es zeigt sich deutlich, dass es hierbei vor allem darum geht, neue Waffen und Techniken der “Kriegführung niedriger Intensität” zu erproben. Diese Repressionsmittel werden noch nützlich sein in Zeiten der permanenten Wirtschaftskrise, wenn diese künftig mit zahlreichen Revolten, Unruhen und vielleicht sogar Revolutionen einher gehen wird.

Die Rückkehr Frankreichs in die NATO wird ein Vorwand sein, noch mehr Geld in die Rüstungsindustrie zu pumpen, die überflüssig ist, selbst wenn sie Arbeitsplätze bietet.
Heutzutage existiert zwar der sowjet-kommunistische Warschauer Pakt nicht mehr, aber auch die hyperkapitalistischen Länder China und Russland haben eine neue Militärallianz gebildet, die das gleich Programm wie die NATO hat: nämlich mit allen Mitteln eine Veränderung unserer Gesellschaft zu verhindern.

Die Generäle aller Länder haben alle das selbe Projekt: Krieg

Machen wir Revolution statt Krieg!


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