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NATO-Flieger auch auf dem Lechfeld
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Lagerlechfeld (keu) - Elektronischer Kampf ist auch in diesem Jahr Thema der Luftwaffenübung ELITE über Süddeutschland - diesmal stehen vor allem Störungen der Elektronik im Mittelpunkt. Es geht dabei am Boden darum, mit elektronischer Hilfe feindliche Angriffe aus der Luft abzuwenden, umgekehrt soll in der Luft eine Bedrohung vom Boden durch Raketenbeschuss unterbunden werden.
Bild: NATO

Es ist ein Duell der Waffensysteme aus 19 Nationen. Einer von mehreren wichtigen Schauplätzen am Boden ist der Fliegerhorst am Lechfeld. Dort werden von 3. bis 17. Juli 300 Soldaten mit 30 Maschinen aus fünf Nationen zu Gast sein. Darunter die Luftwaffen aus Italien, Griechenland, Türkei, Polen und Tschechien.

Zentrum der Luftwaffenübung wird der Truppenübungsplatz "Heuberg" auf der schwäbischen Alb sein. Insgesamt 19 Nationen aus NATO und der Europäischen Union werden gemeinsam mit der Luftwaffe die Übung durchführen. Bis zum 17. Juli werden Luftfahrzeuge und bodengebundene Luftverteidigungssysteme, auch unter Beteiligung von Heeres- und Marinekräften, Operationen unter Einflüssen elektronischer Störmaßnahmen üben.

Die Übung findet unter der Leitung des Luftwaffenführungskommandos im süddeutschen Luftraum und zentral auf dem Truppenübungsplatz statt. Dabei kommen knapp 40 verschiedene Kampf-, Transport- und Unterstützungsflugzeuge und Helikopter in der Luft sowie zahlreiche Luftverteidigungssysteme und Plattformen für elektronische Störmaßnahmen am Boden zum Einsatz.

Durch Anreise der rund 30 Gastmaschinen auf dem Lechfeld kommt es bereits ab 1. Juli zu einer erhöhten Anzahl von Flügen auch im Luftraum der Region, informiert die Bundeswehr.

Für die vermehrte Lärmbelastung im Übungszeitraum bittet das Geschwader die Bevölkerung der umliegenden Gemeinden um Verständnis.

Hotline Für Anfragen weitere Informationen steht das kostenfreie Bürgertelefon der Luftwaffe unter der Rufnummer (0800) 8 62 07 30 zur Verfügung


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